Das ist nicht nur der Titel der Fernsehshow, die ich mir regelmäßig von der ORF TvThek herunterlade, damit ich hier manchmal nicht völlig meinen Humor verliere, sondern ist auch Hinweis darauf, dass wir hier wieder einmal die neuesten Neuigkeiten mit Euch teilen wollen.
27.11.2011
15.11.2011
04.11.2011
Swasiland und andere Erfreulichkeiten
Daniel hat gemeint, ich solle mal wieder ein Update schreiben. Unsere Reise nach Mbabane (das ist die Hauptstadt von Swasiland) war unerwartet erfreulich. Die Reise ausgehend von Maputo dauerte in etwa 3 1/2 h, außer dass wir ein bisschen von dem unerwartet kühlen Klima (am Vormittag hatte es bestimmt nicht mehr als 15°) in Swasiland überrascht wurden, verlief alles reibungslos.
26.10.2011
23.10.2011
Nervenkitzel und Abenteuer in den Chapas auf der Reise zur Ilha de Mocambique
Wir sind soeben nach einer abenteuerlichen Reise zur Ilha de Mocambique wieder gut zuhause angekommen.
Einst ein großer Handelsumschlagplatz, portugiesischer Besatzungsort und Ort düsterer Sklavengeschichte, ist Ilha de Mocambique heute Weltkulturerbe und eine kleine, fast schon im Vergleich zu Nampula "ausgestorbene" Fischer- Community mit malerischen Stränden, die die ehemalige Stone Town (Bezeichnung für den Stadtteil mit den alten portugiesischen Kolonialbauten) umgeben.
Ich muss gestehen, dass der Aufenthalt dort eine wirklich willkommene Abwechslung zum vergeichsweise lauten und turbulenten Nampula war.
Einfach nur das Meer und die Fischerbooten, die Dhows genannt werden, beobachten....dieser Szenerie ist unglaublich entspannend und schön, lässt quasi Raum und Zeit vergehen.
Apropos: Raum und Zeit ist in Mocambique ein ziemlich relativer Begriff. Da Daniel laut seiner Firma einen Spezialführerschein für etwaige Polizeikontrollen benötigt, sind wir momentan nicht im Besitz eines Fahrzeuges. Eigentlich ziemlich witzig, wenn man bedenkt, dass hier sonst alle immer ziemlich darauf bedacht sind, dass wir auch "seguro" ,also in sicheren Verhältnissen, leben sollten.
Wir haben also beschlossen, dieses Wochende mit "öffentlichen Verkehrmitteln" zur Insel zu kommen. In der Reiseliteratur wurde ein Reiseweg von 3 Stunden angegeben....hin haben wir 4, zurück 6 Stunden benötigt. Für mich war es aber der aufregendste Part unseres Wochenendtrips.
Einst ein großer Handelsumschlagplatz, portugiesischer Besatzungsort und Ort düsterer Sklavengeschichte, ist Ilha de Mocambique heute Weltkulturerbe und eine kleine, fast schon im Vergleich zu Nampula "ausgestorbene" Fischer- Community mit malerischen Stränden, die die ehemalige Stone Town (Bezeichnung für den Stadtteil mit den alten portugiesischen Kolonialbauten) umgeben.
Ich muss gestehen, dass der Aufenthalt dort eine wirklich willkommene Abwechslung zum vergeichsweise lauten und turbulenten Nampula war.
Einfach nur das Meer und die Fischerbooten, die Dhows genannt werden, beobachten....dieser Szenerie ist unglaublich entspannend und schön, lässt quasi Raum und Zeit vergehen.
Apropos: Raum und Zeit ist in Mocambique ein ziemlich relativer Begriff. Da Daniel laut seiner Firma einen Spezialführerschein für etwaige Polizeikontrollen benötigt, sind wir momentan nicht im Besitz eines Fahrzeuges. Eigentlich ziemlich witzig, wenn man bedenkt, dass hier sonst alle immer ziemlich darauf bedacht sind, dass wir auch "seguro" ,also in sicheren Verhältnissen, leben sollten.
Wir haben also beschlossen, dieses Wochende mit "öffentlichen Verkehrmitteln" zur Insel zu kommen. In der Reiseliteratur wurde ein Reiseweg von 3 Stunden angegeben....hin haben wir 4, zurück 6 Stunden benötigt. Für mich war es aber der aufregendste Part unseres Wochenendtrips.
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